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„Sicherheit finden” – Akzeptanz eines integrativen Therapieangebotes für Posttraumatische Störungen und Substanzmissbrauch bei Patientinnen mit Alkoholabhängigkeit

I. Schäfer, C. Schulze, A. Dilling, D. Barghaan, M. Bullinger, M. Stubenvoll · Suchttherapie · 2010 · Heft 02 · S. 60-68

Dokument
1077610
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
I. Schäfer, C. Schulze, A. Dilling, D. Barghaan, M. Bullinger, M. Stubenvoll
Ausgabe
Heft 02 / 2010
Jahrgang 11
Seiten
60-68
Erschienen: 2010-05-01 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Zusammenfassung In den letzten Jahren wurden mehrere Therapieprogramme zur integrativen Behandlung von Sucht und Traumafolgen entwickelt. Die vorliegende Untersuchung überprüfte die Akzeptanz eines stabilisierenden Therapieprogramms („Sicherheit finden”) bei 38 ambulant behandelten Patientinnen mit Alkoholabhängigkeit und komorbider Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS). Insgesamt wurden Inhalte, aber auch Struktur, Arbeitsmaterialien und die integrative Vorgehensweise sehr positiv bewertet. Die Befunde sprechen für eine gute Akzeptanz von „Sicherheit finden” auch bei Suchtkranken im deutschsprachigen Raum.

Schlagworte

Trauma posttraumatische Belastungsstörung Sucht Gruppentherapie posttraumatic stress disorder addiction group interventions Suchttherapie