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Wann brauchen wir MRT oder CT bei Patienten mit angeborenen und erworbenen Herzfehlern?

G Greil · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 04

Dokument
1077641
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
G Greil
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-04-16 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Die Angiokardiographie galt lange Zeit als Goldstandard, ist aber als invasive und röntgenstrahlenabhängige Methode gerade im Kindes- und Jugendalter von erheblichen Nachteil. Deshalb entwickelte sich die Echokardiographie als die Methode der Wahl. Allerdings ist die Bildqualität durch Schallfenster limitiert. So hat die Magnetresonanztomographie (MRT) in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Als nicht invasive Methode ohne Röntgenstrahlenbelastung mit der Möglichkeit der 3D Bildgebung und Flussmessung kann die Anatomie und Physiologie des kardiovaskulären Systems umfassend beurteilt werden. So kön…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…