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Die Bedeutung des peroxisomalen Fettsäurestoffwechsels für die Lipotoxizität in insulinproduzierenden Zellen

W Gehrmann, W Würdemann, M Elsner, S Lenzen · Diabetologie und Stoffwechsel · 2010 · Heft 04

Dokument
1077765
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
W Gehrmann, W Würdemann, M Elsner, S Lenzen
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-04-21 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Fragestellung: Erhöhte Konzentrationen langkettiger gesättigter Fettsäuren können beim T2DM zu einer β-Zell-Dysfunktion und -Apoptose führen, wohingegen ungesättigte Fettsäuren einen protektiven Effekt haben. Langkettige Fettsäuren können sowohl in den Mitochondrien als auch in den Peroxisomen metabolisiert werden. Während in den Mitochondrien ATP gebildet wird, entsteht als Produkt der β-Oxidation in den Peroxisomen H2O2. Da β-Zellen nur über eine geringe Expression an Katalase verfügen, sind sie besonders empfindlich gegenüber der vermehrten Bildung an H2O2. Daher war es Ziel dieser Studie, die Bildung von H2O…

Schlagworte

Diabetologie und Stoffwechsel