Robert Kienböck und seine Arbeit über die Lunatumnekrose – eine historische Würdigung
M. F. Langer, V. Vieth, C. Stehling, C. Surke · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2010 · Heft 03 · S. 153-156
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der Name „Kienböck” ist heute im Zusammenhang mit der Nekrose des Os lunatum gut bekannt. Zu Unrecht sind die Person „Robert Kienböck” und seine Bedeutung in der Geschichte der Medizin fast in Vergessenheit geraten. Auch die Originalarbeit über die Erkrankung des Mondbeines wird den allerwenigsten Lesern bekannt sein. Zum 100 jährigen Jubiläum des Erscheinens dieser Arbeit ist es in Anbetracht der Bedeutung dieser Erkrankung nur allzu gut gerechtfertigt, eine historische Würdigung der Person Robert Kienböck vorzunehmen. Das immense herausragende schriftliche Werk dieses Pioniers der Radiologie un…