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Neonatale Kleinhirnblutung bei einem Geschwisterpaar – gibt es eine familiäre Prädisposition?

H Sabir, J Felsberg, B Hadzik, E Mayatepek, T Höhn · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 06

Dokument
1077892
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
H Sabir, J Felsberg, B Hadzik, E Mayatepek, T Höhn
Ausgabe
Heft 06 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-06-09 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Die neonatale Kleinhirnblutung ist eine nicht ausreichend diagnostizierte lebensbedrohliche Komplikation des Frühgeborenen. Der exakte Pathomechanismus ist ungeklärt, beinhaltet jedoch eine Kombination aus maternalen, perinatalen und postnatalen Risikofaktoren. Eine familiäre Prädisposition ist bisher nicht beschrieben. Wir berichten über Geschwister von 24 +1 und 24 + 3 SSW, die im Abstand von einem Jahr geboren wurden und beide an Kleinhirnblutungen verstorben sind, welche im Routineultraschall durch die große Fontanelle nicht zu diagnostizieren waren. Die postmortem durchgeführten pathologischen Untersuchunge…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie