CareLit Fachartikel

Berücksichtigung von Komorbidität zur Schätzung indikationsbezogener Versorgungskosten auf der Basis von Sekundärdaten am Beispiel von Versicherten mit Rückenschmerzen

A Freytag, G Schiffhorst, M Thiede · Das Gesundheitswesen · 2010 · Heft 09

Dokument
1078151
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
A Freytag, G Schiffhorst, M Thiede
Ausgabe
Heft 09 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-09-02 00:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: Anders als bei Primärdatenstudien ist die Ermittlung indikationsbezogener Versorgungs-kosten auf der Basis von Routineabrechnungsdaten gesetzlicher Krankenkassen nicht ohne Weiteres möglich. In diesen werden zu einem Versicherten sämtliche in Anspruch genommenen Leistungen (ambulant, stationär, Verordnungen von Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln, Arbeitsunfähigkeit, Krankengeld) erfasst; von Interesse ist aber, inwieweit diese Leistungsinanspruchnahme auf die betrachtete Erkrankung oder auf andere Er-krankungen (hier zusammengefasst unter dem Begriff der Komorbidität) zurückgeht. Material und Methoden:…

Schlagworte

Das Gesundheitswesen