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Aktuelle Entwicklungen der Lebertransplantation in Deutschland: MELD-basierte Organallokation und „incentives” für Transplantationszentren

H. J. Schlitt, M. Loss, M. N. Scherer, T. Becker, K.-W. Jauch, B. Nashan, H. Schmidt, U. Settmacher, X. Rogiers, P. Neuhaus, C. Strassburg · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2011 · Heft 01 · S. 30-38

Dokument
1078318
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
H. J. Schlitt, M. Loss, M. N. Scherer, T. Becker, K.-W. Jauch, B. Nashan, H. Schmidt, U. Settmacher, X. Rogiers, P. Neuhaus, C. Strassburg
Ausgabe
Heft 01 / 2011
Jahrgang 49
Seiten
30-38
Erschienen: 2011-01-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Lebertransplantation ist ein erfolgreiches und medizinisch gut etabliertes Therapiekonzept für die Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenen Lebererkrankungen, jedoch ist der Spenderorganmangel nach wie vor ein großes Problem. Um eine möglichst „gerechte” und transparente Allokation der zu wenigen postmortal gespendeten Organe zu erreichen, wurde im Dezember 2006 die Allokation nach dem Model-of-End-Stage-Liver-Disease(MELD)-System eingeführt. Dies hat zu einer Abnahme der Mortalität auf der Warteliste von 20 auf 10 % geführt, jedoch auch gleichzeitig zu einer deutlichen Verschlechterung…

Schlagworte

Lebertransplantation Allokation Incentive liver transplantation allocation Zeitschrift für Gastroenterologie