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Geschlechtsspezifische Prädiktoren von Institutionalisierung im Alter – Ergebnisse der Leipziger Längsschnittstudie in der Altenbevölkerung (LEILA 75+)

Melanie Luppa, Katrin Gentzsch, Matthias C. Angermeyer, Siegfried Weyerer, Hans-Helmut König, Steffi G. Riedel-Heller · Psychiatrische Praxis · 2011 · Heft 04 · S. 185-189

Dokument
1078341
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Melanie Luppa, Katrin Gentzsch, Matthias C. Angermeyer, Siegfried Weyerer, Hans-Helmut König, Steffi G. Riedel-Heller
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Jahrgang 38
Seiten
185-189
Erschienen: 2011-05-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN Den meisten Menschen ist es ein zentrales Bedürfnis, in der vertrauten Umgebung und Häuslichkeit alt zu werden. Psychische Störungen wie Demenzen und Depressionen zählen zu den häufigsten Gründen für Heimeinweisungen im Alter. Die vorliegende Arbeit hat das Ziel, Geschlechtsunterschiede in Prädiktoren von Institutionalisierung zu untersuchen. METHODE Die Datengrundlage bildet die Leipziger Langzeitstudie in der Altenbevölkerung (LEILA 75+), eine bevölkerungsrepräsentative Längsschnittstudie (n = 1058, 75+). ERGEBNISSE Für Frauen konnten kognitive Beeinträchtigungen sowie ein subjektiv sc…

Schlagworte

Institutionalisierung Heimübertritt Geschlechtsunterschiede Prädiktoren institutionalization nursing home admission predictors old age elderly Psychiatrische Praxis