CareLit Fachartikel

Aus den Archiven des AFIP (Armed Forces Institute of Pathology): Läsionen der Pinealisregion: radiologisch-pathologische Korrelation

A. B. Smith, E. J. Rushing, J. G. Smirniotopoulos · Neuroradiologie Scan · 2012 · Heft 01 · S. 55-72

Dokument
1078391
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neuroradiologie Scan
Autor:innen
A. B. Smith, E. J. Rushing, J. G. Smirniotopoulos
Ausgabe
Heft 01 / 2012
Jahrgang 2
Seiten
55-72
Erschienen: 2012-01-01 00:00:00
ISSN
1616-9697

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zu den Läsionen der Pinealisregion gehört eine Reihe unterschiedlicher Entitäten. Die häufigsten Neoplasien sind Keimzelltumoren. Diese können hormonell aktiv sein, sodass eine Untersuchung der Onkoproteinkonzentration im Serum oder Liquor die Diagnosefindung unterstützen kann. Zu den Neoplasien, die aus dem Pinealisparenchym entstehen, zählen das niedriggradige Pinealozytom, der Pinealisparenchymtumor intermediärer Differenzierung und das hoch maligne Pinealoblastom. Für Keimzelltumoren und Neoplasien des Pinealisparenchyms gibt es keine pathognomonischen Zeichen der Bildgebung, aber die Bildgeb…

Schlagworte

Läsionen Neoplasien Pinealisregion Bildgebung Reihe Keimzelltumoren Entstehen Differenzialdiagnose Lipome Archiven Armed Forces Neuroradiologie Scan