CareLit Fachartikel

Darstellung olfaktorischer Areale mittels funktionellem MRT – wieviele Reize sind notwendig?

T. Bitter, M. Josiger, H.-J. Mentzel, H. P. Burmeister, H. Gudziol, O. Guntinas-Lichius · Pädiatrische Praxis · 2011 · Heft 03 · S. 145-150

Dokument
1078443
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
T. Bitter, M. Josiger, H.-J. Mentzel, H. P. Burmeister, H. Gudziol, O. Guntinas-Lichius
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Jahrgang 90
Seiten
145-150
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Eine vielversprechende Methode zur Untersuchung des humanen olfaktorischen Systems ist die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT). Da die Länge der fMRT-Untersuchung ein limitierender Faktor für einen möglichen Einsatz in der klinischen Routine ist, sollte in der vorliegenden Studie ein kurzes, zuverlässiges Paradigma gefunden werden, um die Gesamtuntersuchungszeit und somit auch die olfaktorische Habituation zu minimieren. METHODE: Ein MRT-kompatibles Konstantflussolfaktometer wurde eingesetzt. 9 gesunde, normosmische Probanden wurden 16-mal mit dem Duftstoff Phenylethylalkoho…

Schlagworte

fMRT Riechen event-related design Stimuluswiederholung Olfaktometer fMRI olfaction stimulus repetition Pädiatrische Praxis