Darstellung olfaktorischer Areale mittels funktionellem MRT – wieviele Reize sind notwendig?
T. Bitter, M. Josiger, H.-J. Mentzel, H. P. Burmeister, H. Gudziol, O. Guntinas-Lichius · Pädiatrische Praxis · 2011 · Heft 03 · S. 145-150
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Eine vielversprechende Methode zur Untersuchung des humanen olfaktorischen Systems ist die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT). Da die Länge der fMRT-Untersuchung ein limitierender Faktor für einen möglichen Einsatz in der klinischen Routine ist, sollte in der vorliegenden Studie ein kurzes, zuverlässiges Paradigma gefunden werden, um die Gesamtuntersuchungszeit und somit auch die olfaktorische Habituation zu minimieren. METHODE: Ein MRT-kompatibles Konstantflussolfaktometer wurde eingesetzt. 9 gesunde, normosmische Probanden wurden 16-mal mit dem Duftstoff Phenylethylalkoho…