CareLit Fachartikel

DHEA-Substitution: Ist 7-Keto-DHEA die bessere Substanz?

Claus Schulte-Uebbing · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · 2011 · Heft 02 · S. 10-15

Dokument
1078543
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Autor:innen
Claus Schulte-Uebbing
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Jahrgang 9
Seiten
10-15
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
1611-5562

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das sog. DHEA-Mangelsyndrom geht nicht selten mit einem beschleunigten Alterungsprozess einher. Patienten mit konstant verminderten DHEA-Werten haben möglicherweise ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Krankheiten, Immundefizit, Infektionen, Autoimmunkrankheiten und evtl. auch für bestimmte maligne Krankheiten. Eine hochdosierte DHEA-Gabe kann zu einer Erhöhung der Sexualhormone führen, was ggf. mit einem höheren Prostata- bzw. Brustkrebsrisiko einhergehen kann. 7-Keto-(3-Acetyl-7-Oxo-)DHEA wird nicht in potenziell problematische Sexualhormone metabolisiert. Eine individuelle laborkontrolliert…

Schlagworte

DHEA 7-Keto-(3-Acetyl-7-Oxo-)DHEA DHEA Deficiency Syndrome (DDS) Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin