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The Clinical Significance of Base Excess (BEB) and Base Excess in the Extracellular Fluid Compartment (BEEcf) with and without Correction to Real Oxygen Saturation of Haemoglobin

V. M. Roemer · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2011 · Heft 03 · S. 115-124

Dokument
1078589
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
V. M. Roemer
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Jahrgang 215
Seiten
115-124
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Der Basenexzess im Blut (BEB) bezeichnet die metabolische Komponente einer Azidose, die bei Hypoxie durch Laktatproduktion (anaerobe Glykolyse) entsteht. In vivo ist der BEB gleichwohl auch von der respiratorischen Komponente, dem pCO2 also, abhängig. Das will man vermeiden: Berechnet man modellhaft den BEB für den gesamten extrazellulären Raum (EZR) so kann diese Abhängigkeit weitgehend ausgeschaltet werden. In diesem Modell wird angenommen, dass die im intravasalen Raum (IVR) liegenden Erythrozyten sich auf den gesamten EZR gleichmäßig verteilen, was eine Reduktion der Hämoglobinko…

Schlagworte

foetal acid-base balance APGAR-scores foetal heart frequency base excess base excess in the extracellular compartment oxygen saturation of foetal haemoglobin fetaler Säure-Basen Haushalt APGAR-Zahlen fetale Herzfrequenz Basenexcess Standard Basenexcess Sauerstoffsättigung des fetalen Hämoglobins Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie