Fehlender Therapieeffekt einer CPAP-Therapie bei Schlafapnoe: 2 Fälle mit PAH
M Held, S Baron, C Roth, B Jany · Pneumologie · 2011 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine obstruktive Schlafapnoe ist häufig. Die Therapie der Wahl ist in eine n-CPAP-Therapie. Die obstruktive Schlafapnoe kann zu einer leichtgradigen pulmonalen Hypertoni e (PH) führen. Bei pulmonal-arterieller Hypertonie (PAH) ist als Folge das Auftreten einer perioidischen Atmung beschrieben, ursächlich könnte die nächtliche Hypoxämie sein. Wir berichten von 2 älteren männlichen Patienten, die mit der Frage nach Vorliegen einer PAH vorgestellt wurden. Patient A: 78 Jahre, männlich, mPAP 49mmHg, AHI 37/h, mittlere nächtliche S02, 6-MWD 240m, mittlere nächtliche S02 86%. Patient B: 79 Jahre, männlich, MPAP 28mmHg…