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Inwieweit eignet sich der CES-D zum Depressionsscreening bei Diabetikern?

N Hermanns, B Kulzer, H Kruse · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2011 · Heft 02

Dokument
1078641
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
N Hermanns, B Kulzer, H Kruse
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-02-15 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Einleitung: Diabetiker haben im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung ein zweifach erhöhtes Risiko an einer depressiven Störung zu erkranken. In den Leitlinien (IDF, DDG) wird daher ein routinemäßiges Depressionsscreening gefordert. Die „Epidemiological Depression Scale“ (CES-D) wird häufig zum Depressionsscreening eingesetzt. In der vom Kompetenznetz Diabetes mellitus“ unterstützten und vom BMBF geförderten Studie (Förderkennzeichen 01GI0809) wurden die Screeningeigenschaften der deutschen Version des CES-D für eine diabetische Stichprobe untersucht. Methodik: 240 Diabetespatienten (Alter 49.5±14.3J.; 45.4% weibli…

Schlagworte

Depression Screening Diabetes mellitus Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie