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Gesteigerte und asymmetrische kortikale Erregbarkeit bei Patienten mit vestibulärer Migräne – eine fMRT-Studie-

C. Best, P. zu Eulenburg, H. Krämer, T. Bauermann, P. Stoeter, M. Dieterich · Klinische Neurophysiologie · 2011 · Heft 03

Dokument
1078671
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
C. Best, P. zu Eulenburg, H. Krämer, T. Bauermann, P. Stoeter, M. Dieterich
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-03-10 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Vestibuläre Migräne (VM) stellt als Unterform der Migräne die zweit häufigste Form zentraler Schwindelsyndrome dar (1,2). Bei VM geht episodenhafter Schwindel mit migränetypischen Symptomen einher. Mögliche ursächliche Mechanismen sind eine trigemino-vaskuläre Dysfunktion (3), eine gesteigerte neuronale Exzitabilität oder eine reduzierte inhibitorische Aktivität (4). Ziel der fMRT-Studie war die Untersuchung der intrakortikalen reziproken intersensorischen Inhibition. Dabei wurde als Stimulationsparadigma ein visueller optokinetischer Nystagmus (OKN) verwandt. Methoden: 10 VM Patienten und 14…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie