Relativer afferenter Pupillendefekt bei Glaukom
K. Skorkovská, H. Wilhelm, H. Lüdtke, B. Wilhelm · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2011 · Heft 11 · S. 979-983
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Ziel der Studie war festzustellen, wie häufig ein relativer afferenter Pupillendefekt (RAPD) bei Glaukompatienten ist und ob sein Auftreten mit dem Ausmaß von Gesichtsfelddefekten und ihrer Seitendifferenz bei schwellennah-überschwelliger Rasterperimetrie abhängt. PATIENTEN UND METHODEN: Es wurden retrospektiv Patienten mit Offenwinkelglaukom aus der Glaukomsprechstunde der Universitätsaugenklinik Tübingen herausgesucht, bei denen die Pupillen im Rahmen einer Standarduntersuchung mit dem Swinging-Flashlight-Test untersucht wurden. Das zentrale 30°-Gesichtsfeld wurde mittels statische…