CareLit Fachartikel

Endokrine Orbitopathie

A. Eckstein, J. Esser · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2011 · Heft 05 · S. 432-438

Dokument
1078706
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
A. Eckstein, J. Esser
Ausgabe
Heft 05 / 2011
Jahrgang 228
Seiten
432-438
Erschienen: 2011-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die endokrine Orbitopathie (EO) ist Teil einer systemischen Autoimmunerkrankung (Prävalenz von 0,5 – 2 %), die eine Hyperthyreose, eine Orbitopathie, eine Akropachie und das prätibiale Myxödem umfasst (Morbus Basedow). Anti-TSH-Rezeptor-Antikörper spielen eine zentrale pathogenetische Rolle und hohe Spiegel sind mit einem schweren Krankheitsverlauf assoziiert. Kardinalsymptome der EO sind periorbitale Entzündung, Exophthalmos, verringerte Augenbeweglichkeit und erweiterte Lidspalten. Bei der Entstehung der Orbitopathie spielen die entzündlichen Reaktionen der Orbitafibroblasten die zentrale Rolle…

Schlagworte

Orbita Plastische Chirurgie Lider endokrine Orbitopathie orbit Plastic Surgery lids Graves’ orbitopathy Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde