CareLit Fachartikel

Nervenverletzungen durch die Verwendung intramuskulärer Mehrkanalelektroden

D Arnold, HC Scholle · Pneumologie · 2011 · Heft 04

Dokument
1078774
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
D Arnold, HC Scholle
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-04-11 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Bei der klassischen Behandlung einer Recurrensparese wird dem Patienten das Atmen durch Heraustrennen von Arytenoid Knorpelgewebe erleichtert. Es entsteht eine Lücke, wodurch häufig Phonationsprobleme auftreten. Als Alternative soll der gelähmte M. crico-arytenideus posterior, der Glottisöffner, mittels intramuskulärer Mehrkanal-Elektrode stimuliert werden, um eine Öffnung zu erzeugen. Bei dieser minimal-invasiven Methode wird eine Elektrode in den Muskel implantiert, ohne den Knorpel zu beschädigen. Methode: Identische Elektroden wurden in Extremitäten-muskeln von Ratten implantiert, um deren Aktivi…

Schlagworte

Pneumologie