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Der Zusammenhang zwischen Migrationsstatus und depressiven Symptomen in der älteren Bevölkerung in Deutschland

Marion C. Aichberger, Bruno Neuner, Ulfert Hapke, Michael A. Rapp, Meryam Schouler-Ocak, Markus A. Busch · Psychiatrische Praxis · 2012 · Heft 03 · S. 116-121

Dokument
1078822
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Marion C. Aichberger, Bruno Neuner, Ulfert Hapke, Michael A. Rapp, Meryam Schouler-Ocak, Markus A. Busch
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Jahrgang 39
Seiten
116-121
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN: Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Migrationsstatus und depressiven Symptomen in der älteren Bevölkerung in Deutschland. METHODE: In einer Querschnittstudie mit einer repräsentativen Stichprobe der ab 50-jährigen deutschen Bevölkerung (n = 2890) wurden depressive Symptome mit der EURO-D-Skala erfasst. ERGEBNISSE: Migranten (definiert als Personen mit eigener Migrationserfahrung) wiesen eine höhere Prävalenz depressiver Symptome (EURO-D ≥ 4 Punkte) auf (28 %) als Nichtmigranten (19 %). Nach Adjustierung für relevante Kovariablen blieb diese signifikante Assoziation bestehen. SCHLUSS…

Schlagworte

depressive Symptome Migration repräsentative Studie EURO-D-Skala depressive symptoms migrants population-based study EURO-D scale Bevölkerung Assoziation Deutschland Psychiatrische Praxis