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Die Pathophysiologie der Brandwunde

Hartmann, B.; Ottomann, C.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2009 · Heft 1 · S. 6 bis 10

Dokument
107890
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Hartmann, B.; Ottomann, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 3
Seiten
6 bis 10
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

ZUSAMMENFASSUNG Jeder fünfte Mensch erleidet während seines Lebens eine behandlungsrelevante Brandwunde. Brandwunden entstehen durch Flammeneinwirkung, Kontakt mit heißen Oberflächen oder Gasen, durch Strom oder Lichtbogenverletzungen, durch Strahlung sowie durch Verbrühen mit heißen Flüssigkeiten. Die Kenntnis der pathophysiologischen Vorgänge ist dabei eine Voraussetzung für die erfolgreiche Therapie des Verbrennungstraumas. Die folgende Abhandlung gibt einen Überblick über die lokale und daraus entstehende systemische pathophysiologische Reaktion des Körpers auf eine thermische Schädigung. Aus den immunologis…

Schlagworte

SEPSIS VERBRENNUNG PATHOPHYSIOLOGIE TEMPERATUR MANAGEMENT INFEKTION THERAPIE KAELTETECHNIK HAND DEUTSCHLAND DRUCK UNFÄLLE WASSER FETTE RADIOAKTIVITÄT STRAHLUNG