CareLit Fachartikel

Häufung von Venenkatheter-assoziierten Septikämien nach Einführung eines neuen Ventilkonnektors

Panknin, H.-T.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2009 · Heft 2 · S. 51 bis 52

Dokument
107898
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 2 / 2009
Jahrgang 28
Seiten
51 bis 52
Erschienen: 2009-02-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Nosokomiale Septikämien im Zusammenhang mit einer Gefäßkatheterisie-rung stellen nach wie vor eine der häufigsten infektiösen Komplikationen im Krankenhaus dar. Die Erreger können dabei auf verschiedenen Wegen in die Blutbahn gelangen. Zum einen kann es bereits bei der Insertion eines Venenkatheters zur Einschleppung von kontaminierten Hautpartikeln in den Stichkanal und in die Blutbahn kommen. Zum anderen werden Infusionslösungen im klinischen Alltag oft nicht mit der gebotenen Sorgfalt angestochen und angeschlossen, so dass Erreger von den Händen des Personals in Infusionen und i.v.-Medikationen gelangen

Schlagworte

KRANKENHAUS ERREGER KONTAMINATION BETRUG BLUT FORSCHUNG INFUSIONSTHERAPIE WISSENSCHAFT SPRITZEN ES PATIENTEN INFEKTION NEBRASKA ZEIT KOMMUNIKATION STAPHYLOCOCCUS