Abgrenzung von höher- und niedrigmalignen Astrozytomen mittels Suszeptibilitäts-gewichteter-Bildgebung
A Radbruch, B Wiestler, P Bäumer, L Kramp, B Stieltjes, T Boppel, K Lutz, C Hartmann, W Wick, S Heiland, M Bendszus · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2011 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Susceptibility-Weighted-Imaging (SWI) hat in den letzten Jahren vermehrt Eingang in die klinische Routine gefunden. In der Tumorbildgebung wird die SWI hauptsächlich zur Darstellung von punktförmigen Signalabsenkungen, sogenannten Intratumoral-Susceptibility-Signals (ITSS) verwendet, deren histopathologisches Korrelat noch nicht endgültig geklärt ist. Ziel unserer Studie ist die Klärung der Frage, ob das Auftreten und die Anzahl der ITSS mit dem WHO-Grad der Astrozytome korreliert sind. Methode: Wir untersuchten 58 Patienten mit neu diagnostiziertem, histologisch gesichertem Astrozytom (13 x Astrozytom WH…