Das Idiopathische Pneumoniesyndrom – Charakterisierung und Monitoring des Krankheitsverlaufs mittels HRCT
D Spira, C Faul, V Schaup, S Wirths, M Schulze, A Sauter, M Horger · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2011 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Ziel ist die Analyse der intraparenchymalen Ausdehnung und Morphologie des Idiopathischen Pneumoniesyndroms (IPS) bei Patienten nach allogener Stammzelltransplantation (SZT) sowie des zeitlichen Krankheitsverlaufs unter Therapie. Methode: 14 Patienten (Alter 29–64 Jahre, Median 46,2 Jahre), die ein IPS (gemäß der aktuellen Definition durch NIH-Guidelines) nach allogener SZT entwickelten wurden entweder mit Steroiden (n=5), oder in schwerwiegenderen Fällen mit einer Kombination aus Steroiden und dem TNF-α-Blocker Etanercept (n=9) behandelt. CT-Untersuchungen, die während und nach Auftreten des IPS erfolgte…