CareLit Fachartikel

Kann die Messung des zerebralen Blutvolumens (CBV) mittels Flach-Detektor-CT nach endovaskulärer Schlaganfall Therapie das definitive Infarktvolumen vorhersagen?

T Struffert, S Ott, M Saake, P Gölitz, T Engelhorn, S Kloska, Y Deuerling-Zheng, R Kollmar, A Dörfler · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2011 · Heft 04

Dokument
1079012
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
T Struffert, S Ott, M Saake, P Gölitz, T Engelhorn, S Kloska, Y Deuerling-Zheng, R Kollmar, A Dörfler
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-04-29 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Eine neue Flach-Detektor-CT (FD-CT) Anwendung ermöglicht die Messung des zerebralen Blutvolumens (CBV) unmittelbar im Angiographie Raum. Unsere Hypothese war, das CBV Läsionen nach endovaskulärer Schlaganfalltherapie mit dieser neuen Anwendung erkannt werden können und mit dem definitiven Infarktvolumen korrelieren. Methode: Bei 12 Patienten mit akutem Mediainfarkt wurde initial eine CT mit CT Perfusion (CTP), direkt im Anschluss eine mechanische intra-arterielle Rekanalisation mit abschließender FD-CT zur CBV Messung sowie ein Kontroll CT mit CTP nach 24 Stunden durchgeführt. Die Volumina der CBV Läsione…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…