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BERUF & PRAXIS„Tue keinen Schaden!Interview mit Dr. Marsden Wagner | Teil 2

Baumgarten, K.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2009 · Heft 1 · S. 54 bis 56

Dokument
107911
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Baumgarten, K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 61
Seiten
54 bis 56
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Im ersten Teil des Gesprächs (DHZ 12/2008, Seite 13 ff.) gibt Dr. Marsden Wagner Anregungen, wie Frauen mit Hilfe eines persönlichen Geburtsplans die Voraussetzungen für eine interventionsarme Geburt schaffen können. In diesem Teil geht es um die Ursachen der Müttersterblichkeit bei der Geburt und die umstrittene Rolle von Misoprostol zur Einleitung von Wehen

Schlagworte

GEBURTSHILFE GEBURT KAISERSCHNITT SCHNITTENTBINDUNG RISIKO WHO SCHWANGERSCHAFT LONDON PERINATOLOGIE GESUNDHEIT WELTGESUNDHEITSORGANISATION BERATER FRAUEN MISOPROSTOL HAND ÄRZTE