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Forensisch-psychiatrische Begutachtung bei Pädophilie

J. Nitschke, M. Osterheider, A. Mokros · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2011 · Heft 09 · S. 535-540

Dokument
1079125
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
J. Nitschke, M. Osterheider, A. Mokros
Ausgabe
Heft 09 / 2011
Jahrgang 79
Seiten
535-540
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der vorliegende Aufsatz verdeutlicht die gutachterliche forensisch-psychiatrische Vorgehensweise im Hinblick auf die Beurteilung des Vorliegens einer Pädophilie. Dies ist vor allem im Zusammenhang mit einschlägigen Delikten wie sexuellem Missbrauch von Kindern relevant. Zunächst muss eine Abgrenzung erfolgen, ob bei dem mutmaßlichen Täter überhaupt eine Pädophilie vorliegt oder das in Rede stehende Delikt aufgrund anderer Motivationen (z. B. Dissozialität, sexuelle Ersatzhandlung oder Impulsivität) begangen wurde. In einem zweiten Schritt erfolgt eine dimensionale Abschätzung des Grades der Pädop…

Schlagworte

Pädophilie Begutachtung Paraphilie sexueller Missbrauch sexuelle Devianz pedophilia expert evidence paraphilia sexual abuse sexual deviance Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie