Einsatzmöglichkeiten der optischen Kohärenztomografie bei der Diagnostik von Erkrankungen der Makula und des Nervus opticus bei Kindern
H. Tegetmeyer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2011 · Heft 10 · S. 868-873
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die optische Kohärenztomografie (OCT) ist ein nicht invasives bildgebendes Verfahren, das es ermöglicht, transpupilläre Schnittbilder der Retina und der Papilla nervi optici zu erfassen. Bei Integration eines Scanning-Laser-Ophthalmoskops ist die exakte Lokalisation und Reproduzierbarkeit der Messungen gegeben. Diese Geräteeigenschaften ermöglichen auch bei eingeschränktem Fixationsvermögen und bei Kindern die Erhebung zusätzlicher morphologischer Befunde im Rahmen der Diagnostik neuroophthalmologischer Erkrankungen. Damit ist es möglich, bei unklaren Sehstörungen makuläre Erkrankungen von Erkran…