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Endokrine Orbitopathie: M.-rectus-inferior-Sehnenverlängerung bei großen vertikalen Schielwinkeln, die nicht durch eine einfache Muskelrücklagerung korrigiert werden können

J. Esser, M. Schittkowski, A. Eckstein · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2011 · Heft 10 · S. 880-886

Dokument
1079138
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
J. Esser, M. Schittkowski, A. Eckstein
Ausgabe
Heft 10 / 2011
Jahrgang 228
Seiten
880-886
Erschienen: 2011-10-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Die Therapie der Wahl bei Augenmotilitätsstörungen im Rahmen einer endokrinen Orbitopathie ist die Rücklagerung fibrosierter Augenmuskeln. Bei sehr großen Schielwinkeln kann die Muskelrücklagerung wegen der dann fehlenden Abrollstrecken nicht beliebig hoch sein. Um ausreichende Abrollstrecken zu erhalten, wurde (primär für sehr große Innenschielwinkel nach Dekompression der medialen Orbitawand) eine Technik zur Sehnenverlängerung entwickelt. Die hierbei gewonnenen Dosis-Wirkungs-Beziehungen lassen sich aber nicht ohne Weiteres auf den M. rectus inferior übertragen, da es auch bei den…

Schlagworte

endokrine Orbitopathie Augenmuskeloperation M. rectus inferior Sehnenverlängerung Bovines-Perikard Graves’ orbitopathy eye muscle surgery inferior rectus muscle tendon elongation bovine pericardium Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde