Histamin-Intoleranz
N.N. · Aktuelle Dermatologie · 2012 · Heft 05 · S. 159-166
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Neben den physiologischen Wirkungen (Steuerung der Gehirnleistung, Magensaftfreisetzung und Blutdrucksenkung), kann vermehrtes Histamin auch für eine Reihe von Erkrankungen verantwortlich sein: Kopfschmerzen, Migräne, verlegte oder rinnende Nase postprandial, Asthma bronchiale, Herzrasen, Urtikaria, Durchfälle, Dysmenorrhoe, Hypotonie und anaphylaktischer Schock. Auch bei der Seekrankheit, dem Schwangerschaftserbrechen, der Osteoporose, der Parodontose, der Drogensucht, der Hypotonie, der Neurodermitis und der Wundheilung spielt Histamin eine zum Teil wesentliche Rolle. Die Diagnostik basiert auf…