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Vermarktung künstlicher BabynahrungDie Kinderüberraschung:Kunstmilch und die Rolle der Wirtschaft

Manninga, H.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2009 · Heft 1 · S. 8 bis 11

Dokument
107940
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Manninga, H.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 10
Seiten
8 bis 11
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Giftstoffe, Keime, Glassplitter, Metallspäne ... Immer wieder schrecken uns Nachrichten über gefährliche Beimengungen in MilchpuLver oder fehlerhafte Rezepturen und ihre Folgen auf. Aber obwohl die allermeisten Babys dieses teure und heikle Produkt gar nicht benötigten, ist künstliche Babynahrung weltweit ein Verkaufsschlager. Warum das so ist? Die Antwort ahnen Sie vielleicht schon: Den Herstellern geht es in erster Linie nicht um die Gesundheit der Kinder, sondern um Verkaufszahlen. Und um die hoch zu halten, nutzen sie sehr geschickt die Erkenntnisse der Werbepsychologie.

Schlagworte

MARKETING CHINA WHO LEBEN GESUNDHEIT MALAYSIA STILLEN SÄUGLINGSSTERBLICHKEIT WERBUNG GESETZGEBUNG INDUSTRIE ENTWICKLUNGSLÄNDER DEUTSCHLAND NOBELPREIS WISSEN MENSCHEN