CareLit Fachartikel
Pixel oder Voxel in der Implantologie – Wann darf es eine Dimension mehr sein?
W Hörster, C Ehrensberger · ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt · 2011 · Heft 09 · S. 452-458
Dokument
1079400
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Volumentomografie wird immer beliebter, die verfügbaren Geräte preiswerter, die erreichbaren Auflösungen höher – und parallel dazu die forensischen Ansprüche. Dennoch ist die 3-dimensionale Darstellung der klassischen 2-dimensionalen Röntgenaufnahme keinesfalls grundsätzlich überlegen. Wann welches Verfahren angewendet und worauf verzichtet werden sollte, wird im Folgenden im Detail erläutert.
Schlagworte
Volumentomografie
Immer
Beliebter
Verfügbaren
Geräte
Preiswerter
Erreichbaren
Auflösungen
Höher
Parallel
Forensischen
Ansprüche
ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt