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CTG-Überwachung nach transplazentarer Digitaisierung des Feten – Zwei Fallberichte

A Spina, U Merkel, M Gonser · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2011 · Heft 11

Dokument
1079455
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
A Spina, U Merkel, M Gonser
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-11-17 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Ziel: Tachykarde Arrhythmien des Feten können mittelfristig zur Herzinsuffizienz des Feten und kurzfristig zum Versagen der intrapartalen CTG-Überwachung führen. Therapie der Wahl ist die medikamentöse Kardioversion durch transplazentare Digitalisierung. Dies soll am Beispiel zweier Feten beschrieben werden, einmal mit persistierender und einmal mit proxysmaler supraventrikulärer Tachykardie. Methodik: Fallbericht I Eine 35-jährige III G/0 P stellte sich mit 30 SSW und anhaltender fetaler supraventrikulärer Tachykardie über 210 spm vor. Nach Ausschluss von Kontraindikationen begannen wir mit einer transplazentar…

Schlagworte

fetale medikamentöse Kardioversion supraventrikuläre Tachykardie transplazentare Digitalisierung Arrhythmien Digoxin Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie