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Auch Migranten mit passgenauen ambulanten Wohnund Betreuungsangeboten erreichen„Man braucht anfangs einen langen Atem

Klingbeil, D.; · Häusliche Pflege, Hannover · 2009 · Heft 1 · S. 34 bis 37

Dokument
107953
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Häusliche Pflege, Hannover
Autor:innen
Klingbeil, D.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 18
Seiten
34 bis 37
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8234
DOI

Zusammenfassung

Zunehmend werden auch Menschen aus anderen Ländern und Kulturkreisen in Deutschland alt und pflegebedürftig. Auf deren Bedürfnisse zugeschnittene Pflegeund Betreuungsangebote sind allerdings noch Mangelware. Ein Vorreiter ist die ambulant betreute WG „Nascha Kwartihra für russischsprachige Menschen in Köln. Das Konzept wurde jüngst mit dem „Häusliche Pflege Innovationspreis 2008 ausgezeichnet.

Schlagworte

PFLEGE PFLEGEPERSONAL AMBULANTE PFLEGE BETREUUNG GESETZ PROBLEM DEMENZ WOHNUNG MENSCHEN DEUTSCHLAND ÜBERSETZEN MUSIK TOD ES WOHNGEMEINSCHAFTEN RISIKO