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Sonographie und MRT peripherer Nerven – zwei additive Verfahren?

HH Krämer · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 03

Dokument
1079659
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
HH Krämer
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-03-05 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Der hochauflösende Nervenultraschall sowie die MR-Neurographie (MRN) können durch die Visualisierung der geschädigten Strukturen sowie deren Umgebung die Diagnostik peripherer Nervenläsionen unterstützen. Während der Nervenultraschall eine rasch durchführbare, dynamische Untersuchung darstellt, für welche die technischen Voraussetzungen in vielen neurologischen Kliniken gegeben sind, ist die MRN nicht in allen Zentren verfügbar und stellt einen großen Kosten- und Zeitaufwand dar. Für das Karpaltunnelsyndrom konnte bereits gezeigt werden, dass der Nervenultraschall dem MRT ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen i…

Schlagworte

Diagnostik Diagnosis Klinische Neurophysiologie