CareLit Fachartikel

Hochauflösende MRT und Neurophysiologie bei Vestibularisparoxysmie: Widerspruch oder Zusammenhang?

C Best, J Gawehn, F Thömke, W Müller-Forell, M Dieterich · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 03

Dokument
1079670
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
C Best, J Gawehn, F Thömke, W Müller-Forell, M Dieterich
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-03-05 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Vestibularisparoxysmie stellt das neurovaskuläres Kompressionssyndrom des achten Hirnnerven (1) mit bisher teils widersprüchlichen Befunden dar. Ziel der aktuellen Studie war die Durchführung einer prospektiven, standardisierten Untersuchung bei Patienten mit Vestibularisparoxysmie (2), um die in der Vergangenheit widersprüchlichen Ergebnisse (3) neu zu evaluieren. Methoden: Es wurden 20 Patienten prospektiv mittels standardisiertem MRT Protokoll einschließlich 3D CISS Sequenzen und TOF MR-Angiographie untersucht. Zusätzlich erfolgten eine ausführliche neurologische und orthoptische Untersuchu…

Schlagworte

Angiographie Klinische Neurophysiologie