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Lungenprotektive versus atmungsentlastende Beatmung – ein direkter Vergleich

K Müller, G Laier-Groeneveld, CH Alberts, L Ryskus · Pneumologie · 2012 · Heft 02

Dokument
1079702
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
K Müller, G Laier-Groeneveld, CH Alberts, L Ryskus
Ausgabe
Heft 02 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-02-23 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Beatmungspflichtige Patienten haben in der Regel einen hohen Atemantrieb und einen entsprechend hohen Ventilationsbedarf. Dieser muss mit einer atmungsentlastenden Beatmung bedient werden, ansonsten ist eine tiefe Sedierung unvermeidlich. Andererseits besteht die Sorge durch eine hohe Ventilation im Falle eines akuten Lungenversagens einen Lungenschaden zu bewirken und daher die Tendenz zu einer lungenprotektiven Beatmung. Methode: Wir haben in einer retrospektiven Studie Patienten unter invasiver Beatmung untersucht, die nach mindestens 3 Tagen einer lungenprotektiven Beatmung (LB) waren unmittelbar gefolgt von…

Schlagworte

Atemfrequenz Atemzugvolumen Ventilation Blutdruck Pneumologie