Die periartikuläre Demineralisation bei Patienten mit Rheumatoider Arthritis – Klinischer Stellenwert der Digitalen Radiogrammetrie als neues Diagnoseverfahren
N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2012 · Heft 04 · S. 248-253
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die periartikuläre Demineralisation im Bereich der Hand- und Fingergelenke stellt eines der frühesten bildmorphologischen Stigmata der Rheumatoiden Arthritis dar. Ein ursächlicher Zusammenhang besteht zur inflammatorischen Aktivierung des RANKL/OPG-Systems und der Inhibierung des Wnt-Signalweges mit konsekutiv gesteigertem Knochenmasseverlust. Durch die klinische Etablierung und Weiterentwicklung der Digitalen Radiogrammetrie als computer-assistierte Diagnosetechnik ist die Quantifizierung der periartikulären Demineralisation nunmehr mit einer hohen Präzision und Reproduzierbarkeit zu gewährleist…