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Die periartikuläre Demineralisation bei Patienten mit Rheumatoider Arthritis – Klinischer Stellenwert der Digitalen Radiogrammetrie als neues Diagnoseverfahren

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2012 · Heft 04 · S. 248-253

Dokument
1079744
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Jahrgang 37
Seiten
248-253
Erschienen: 2012-08-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die periartikuläre Demineralisation im Bereich der Hand- und Fingergelenke stellt eines der frühesten bildmorphologischen Stigmata der Rheumatoiden Arthritis dar. Ein ursächlicher Zusammenhang besteht zur inflammatorischen Aktivierung des RANKL/OPG-Systems und der Inhibierung des Wnt-Signalweges mit konsekutiv gesteigertem Knochenmasseverlust. Durch die klinische Etablierung und Weiterentwicklung der Digitalen Radiogrammetrie als computer-assistierte Diagnosetechnik ist die Quantifizierung der periartikulären Demineralisation nunmehr mit einer hohen Präzision und Reproduzierbarkeit zu gewährleist…

Schlagworte

Rheumatoide Arthritis Digitale Radiogrammetrie Knochenmineraldichte periartikuläre Demineralisation digital X-ray radiogrammetry rheumatoid arthritis bone mineral density periarticular demineralization Arthritis Computer Aktuelle Rheumatologie