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Kardiale Zwei-Porendomänen-Kaliumkanäle (K2P): Physiologie, Pharmakologie und therapeutisches Potenzial

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2012 · Heft 33 · S. 1654-1658

Dokument
1079777
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 33 / 2012
Jahrgang 137
Seiten
1654-1658
Erschienen: 2012-08-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unkontrollierte elektrische Aktivität an Biomembranen von Kardiomyozyten kann Herzrhythmusstörungen verursachen. Trotz einiger Fortschritte in den vergangenen Jahren basiert die medikamentöse antiarrhythmische Therapie weiterhin überwiegend auf unselektiven Mechanismen, die zu begrenzter Wirksamkeit und Unverträglichkeiten führen. Es besteht daher ein Bedarf an neuen, spezifischeren Konzepten zur Pharmakotherapie kardialer Arrhythmien. So genannte Zwei-Porendomänen-Kaliumkanäle (K2P) leiten Kalium-Hintergrundströme und sind für die Stabilisierung des Ruhemembranpotentials sowie für die Generierun…

Schlagworte

Zwei-Porendomänen- Kaliumkanäle (K2P) Herzrhythmusstörungen Vorhofflimmern Antiarrhythmika kardiales Aktionspotenzial two-pore-domain potassium (K2P) channels cardiac arrhythmia atrial fibrillation antiarrhythmic drugs cardiac action potential Arrhythmien Carvedilol Amiodaron Arbeit DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift