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Bayerischer Informationsflyer zur Verhinderung des Schütteltraumas

G Hölscher, V Gantner, M Wildner, U Nennstiel-Ratzel · Das Gesundheitswesen · 2012 · Heft 03

Dokument
1079818
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
G Hölscher, V Gantner, M Wildner, U Nennstiel-Ratzel
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-03-15 00:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Jährlich werden in Deutschland gemäß einer ESPED- (Erhebungseinheit für seltene pädiatrische Erkrankungen in Deutschland) Erhebung ca. 120 Kleinkinder mit Verdacht auf ein Schütteltrauma stationär behandelt. Die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher liegen. Mit Schütteltrauma wird eine typische Verletzungskombination aus subduralen Hämatomen, retinalen Einblutungen und oft schweren, prognostisch ungünstigen diffusen Hirnschäden beschrieben, die nach heftigem Schütteln eines Säuglings auftritt. Die Prognose des Schütteltraumas ist äußerst ungünstig (Letalität 20%). Täter sind nicht nur Eltern, sondern häufi…

Schlagworte

Deutschland Lebensmittelsicherheit Das Gesundheitswesen