i-scan zum Nachweis typischer Schleimhautveränderungen beim Morbus Whipple
H Neumann, C Neufert, M Vieth, K Mönkemüller, M Grauer, MF Neurath · Endoskopie heute · 2012 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung und Ziele: Den Morbus Whipple kennzeichnet eine systemisch verlaufende, bakterielle Infektion durch Tropheryma whipplei dessen Diagnose oft aufgrund einer unspezifischen Klinik und unauffälliger Laborparameter erschwert ist. Charakteristischerweise lassen sich im histologischen Dünndarmpräparat PAS-positive Makrophagen nachweisen. Endoskopische Studien konnten Morbus Whipple-typische Veränderungen der Duodenalschleimhaut mittels optischer Magnifikationsendoskopie und NBI zeigen, wobei noch keinerlei Daten zur Beurteilung der Schleimhaut bei Morbus Whipple mit einer virtuellen Chromoendoskopietechnik (…