CareLit Fachartikel

Geringgradige Blutungsereignisse beim fetoskopischen Verschluss einer Spina bifida resultieren in hämodynamisch unbedeutenden Flussgeschwindigkeitsanstiegen in der fetalen Arteria…

J Degenhardt, A Kawecki, C Enzensberger, R Stressig, R Axt-Fliedner, T Kohl · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2012 · Heft 04

Dokument
1079844
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
J Degenhardt, A Kawecki, C Enzensberger, R Stressig, R Axt-Fliedner, T Kohl
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-04-17 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zielsetzung: Ein minimal-invasiver fetoskopischer Verschluss der Spina bifida soll das postnatale neurologische Outcome betroffener Kinder verbessern. Ziel der retrospektiven Untersuchung war es, das mit der Operation verbundene fetale Blutungsrisiko zu evaluieren. Methode: Wir führten eine retrospektive Analyse von 28 im Zeitraum zwischen Juli 2010 und Dezember 2011 mittels minimal-invasiver fetoskopischer Patchabdeckung am DZFT operierten Feten durch. Das durchschnittliche Schwangerschaftsalter zum Zeitpunkt des Eingriffs betrug 24 Wochen (Spanne: 22–28 Wochen). Bei allen Feten wurde die Maximalgeschwindigkeit…

Schlagworte

Anämie Betrug Arteria cerebri media Bluttransfusion Chirurgie Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie