Nachweis der ursächlichen Malignome bei Patienten mit paraneoplastischen neurologischen Syndromen: Vergleich zwischen 18F-FDG-PET-CT und kontrastverstärkter CT
N Schramm, A Rominger, C Schmidt, C Schmid-Tannwald, G Schmidt, MF Reiser, C Rist · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2012 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Ziel der Studie war, die Rolle der 18F-FDG-PET-CT zum Nachweis von Primärtumoren und Metastasen bei Patienten mit paraneoplastischen neurologischen Syndromen (PNS) im Vergleich zur kontrastverstärkten CT (KM-CT) zu evaluieren. Methode: PET-CT von 66 Patienten mit PNS (z.B. limbische Enzephalitis) wurden retrospektiv ausgewertet. Zunächst beurteilten 2 geblindete Reviewer die KM-CT-Komponente alleine; in einer 2. Sitzung 3 Monate später wurden die vollständigen PET-CT-Untersuchungen analysiert. Befunde wurden anhand einer 4-Punkt-Skala beurteilt (1: normal/gutartig; 2: unklar, weitere diagnostische Abkläru…