CareLit Fachartikel

Todesfeststellung und Leichenschau – Todeszeichen erkennen und richtig deuten

Carolin Edler, Melanie Hohner, Katja Müller, Ann Sophie Schröder · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung · 2012 · Heft 02 · S. 92-99

Dokument
1080001
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung
Autor:innen
Carolin Edler, Melanie Hohner, Katja Müller, Ann Sophie Schröder
Ausgabe
Heft 02 / 2012
Jahrgang 2
Seiten
92-99
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
2191-4192

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Todesfeststellung steht am Beginn jeder ärztlichen Leichenschau. Unter Berücksichtigung sicherer Todeszeichen ist eine zweifelsfreie Einschätzung schnell und einfach möglich. Sind keine sicheren Todeszeichen vorhanden, ist zu reanimieren. Sichere Todeszeichen sind Totenflecke, Totenstarre, Fäulnis sowie nicht mit dem Leben zu vereinbarende Verletzungen. Grundkenntnisse über postmortale Veränderungen ermöglichen eine grobe Todeszeitbestimmung und können ggf. Hinweise auf die Todesursache geben.

Schlagworte

Todeszeichen Todesfeststellung Reanimation Scheintod Hirntod Leichenschau Zusammenfassung Steht Beginn Jeder Ärztlichen Unter Berücksichtigung Sicherer Zweifelsfreie Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung