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Ferroportin Mutation oder benigner Sequenz Polymorphismus?

M Schranz, R Mayr, M Hermann, R Praschberger, N Baumgartner, V Chan, M Sabelli, R Bakry, G Bonn, A Caleffi, W Vogel, A Pietrangelo, H Zoller · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2012 · Heft 05

Dokument
1080094
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
M Schranz, R Mayr, M Hermann, R Praschberger, N Baumgartner, V Chan, M Sabelli, R Bakry, G Bonn, A Caleffi, W Vogel, A Pietrangelo, H Zoller
Ausgabe
Heft 05 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-05-15 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Die häufigste genetische Eisenüberladung nach HFE assoziierter Hämochromatose im Erwachsenenalter ist die Ferroportin Erkrankung, die durch heterozygote Mutationen im SLC40A1 Gen verursacht wird. Um die Auswirkungen neu identifizierter SLC40A1 Gen Varianten in Patienten mit Hyperferritinämie und Eisenüberladung zu bestimmen, wurden funktionelle Studien mit Zellen durchgeführt, die entweder Wildtyp Ferroportin oder bestimmte Ferroportin Mutationen expremieren. Ferroportin Varianten wurden in HEK293T Zellen expremiert und ihre subzelluläre Lokalisation, ihre Eisentransport Kapazität und ihr Ansprechen auf Hepcidin…

Schlagworte

Ferroportin Mutationen Varianten Eisenüberladung Erkrankung Slc40A1 Hyperferritinämie Wurden Zellen Wildtyp Kapazität Hepcidin Zeitschrift für Gastroenterologie