Weniger ist mehr – Rauchfreiberatung durch Familienhebammen
S Ulbricht, S Fleitmann, B Staschek, C Schwarz, E Lesta, F Koch, U Sonntag · Das Gesundheitswesen · 2012 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die Prävalenz des Tabakrauchens während der Schwangerschaft ist bei sozial benachteiligten Frauen in Deutschland hoch. Auch der Wiedereinstieg in das Rauchen kurze Zeit nach der Geburt des Kindes ist in dieser Bevölkerungsgruppe besonders wahrscheinlich. Während und nach der Schwangerschaft sind Hebammen als Vertrauenspersonen prädistinierte Ansprechpartnerinnen. Familienhebammen spielen eine wichtige Rolle während und vor allem nach der Schwangerschaft, da sie junge Mütter bzw. Familien in belasteten Lebenssituationen und ihre jungen Kinder ein Jahr lang nach der Geburt weiter betreuen. Das Ziel de…