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Komorbidität bei Herzinsuffizienz: Bedeutung für die Therapie

M. Haass · Aktuelle Kardiologie · 2012 · Heft 04/05 · S. 319-325

Dokument
1080532
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
M. Haass
Ausgabe
Heft 04/05 / 2012
Jahrgang 1
Seiten
319-325
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Zusammenfassung Patienten mit einer Herzinsuffizienz weisen eine hohe Komorbidität auf, wobei diese kausal oder assoziiert und hierbei krankheitsfördernd sowie unabhängig von der Herzinsuffizienz sein kann. Zu den Komorbiditäten, die einen signifikanten Einfluss auf Symptomatik, Schweregrad und Prognose einer Herzinsuffizienz haben können, zählen u. a. eine Anämie und/oder ein Eisenmangel, eine Depression, eine Niereninsuffizienz und eine Schlafapnoe. Überwiegend kleinere Studien lassen erkennen, dass sich durch eine spezifische Behandlung einer Anämie und/oder eines Eisenmangels und bei der Behandlung einer obs…

Schlagworte

Anämie Depression Eisenmangel Herzinsuffizienz Komorbidität Niereninsuffizienz Schlafapnoe anemia iron deficiency heart failure comorbidity renal failure sleep apnea Aktuelle Kardiologie