Komorbidität bei Herzinsuffizienz: Bedeutung für die Therapie
M. Haass · Aktuelle Kardiologie · 2012 · Heft 04/05 · S. 319-325
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Patienten mit einer Herzinsuffizienz weisen eine hohe Komorbidität auf, wobei diese kausal oder assoziiert und hierbei krankheitsfördernd sowie unabhängig von der Herzinsuffizienz sein kann. Zu den Komorbiditäten, die einen signifikanten Einfluss auf Symptomatik, Schweregrad und Prognose einer Herzinsuffizienz haben können, zählen u. a. eine Anämie und/oder ein Eisenmangel, eine Depression, eine Niereninsuffizienz und eine Schlafapnoe. Überwiegend kleinere Studien lassen erkennen, dass sich durch eine spezifische Behandlung einer Anämie und/oder eines Eisenmangels und bei der Behandlung einer obs…