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Bedeutung der korrekten Positionierung eines Beckengurts zur temporären Stabilisierung von Beckenringverletzungen

N. Fleiter, C. Reimertz, T. Lustenberger, U. Schweigkofler, I. Marzi, R. Hoffmann, F. Walcher · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2012 · Heft 06 · S. 627-629

Dokument
1080691
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
N. Fleiter, C. Reimertz, T. Lustenberger, U. Schweigkofler, I. Marzi, R. Hoffmann, F. Walcher
Ausgabe
Heft 06 / 2012
Jahrgang 150
Seiten
627-629
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein 36-jähriger Motorradfahrer erleidet bei einem Verkehrsunfall ein Polytrauma mit u. a. einer Open-Book-Verletzung des Beckens mit einem relevanten C-Problem gemäß ATLS-Kriterien®. Wegen insuffizienter Positionierung des Beckengurts (Samsling®) an der Unfallstelle gelingen die Kompression der Fraktur und die Kreislaufstabilisierung nur unzureichend. Nach Lagekorrektur im Schockraum lässt sich der Kreislauf passager stabilisieren. An diesem Beispiel soll auf die korrekte Positionierung eines Beckengurts als einfach anzuwendendes Hilfsmittel zur Initialbehandlung von Beckenfrakturen aller Schwere…

Schlagworte

Beckengurt Beckenfraktur Beckenstabilisierung C-Problem Polytrauma pelvic binder pelvic fracture stabilisation of pelvis C problem Positionierung Beckengurts Einem Relevanten Kreislaufstabilisierung Bedeutung Korrekten