Stellenwert ophthalmologischer Bildgebung bei häufigen hereditären Netzhauterkrankungen
K. Kortüm, M. Kernt, L. Reznicek · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2013 · Heft 03 · S. 223-231
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund: In den letzten Jahren kam es in der genetischen, funktionellen sowie in der bildgebenden Diagnostik hereditärer Netzhauterkrankungen zu entscheidenden Verbesserungen. Die optische Kohärenztomografie (OCT) sowie die Fundusautofluoreszenz (FAF) erlauben aus unterschiedlichen Blickpunkten heraus eine hochauflösende, nicht invasive Darstellung der retinalen und choroidalen Schichten des hinteren Augenfundus. Beide Verfahren nehmen einen zunehmend größeren Stellenwert in der Diagnostik hereditärer Netzhauterkrankungen ein. Patienten/Methoden: Die in der Übersichtsarbeit vorgestellten Pati…