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Wirkmechanismen, klinisches Profil und Stellenwert von Prostaglandin- und Prostamid-Analoga in der antiglaukomatösen Therapie

A. Yu, U. Welge-Lüßen · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2013 · Heft 02 · S. 127-132

Dokument
1080700
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
A. Yu, U. Welge-Lüßen
Ausgabe
Heft 02 / 2013
Jahrgang 230
Seiten
127-132
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Prostaglandin- und Prostamid-Analoga gehören zu einer neueren Gruppe von Substanzen, die in den 1990er-Jahren auf den Markt kamen. Sie haben die antiglaukomatöse Therapie durch ihre einfache Dosierung und ihren geringeren Nebenwirkungen revolutioniert. Heute sind Prostaglandin- und Prostamid-Analoga als First-Line-Therapie bei Patienten mit primären Offenwinkelglaukom und okulärer Hypertension zugelassen. Sie senken den intraokularen Druck primär über die Erhöhung des uveoskleralen Abflusses. Allerdings zeigen neuere Untersuchungen, dass sie auch einen Einfluss auf die trabekuläre Abflussfazilitä…

Schlagworte

Glaukom intraokularer Druck Prostaglandinanaloga glaucoma intraocular pressure prostaglandin analogues Prostaglandin Prostamid-Analoga Therapie Stellenwert Antiglaukomatösen Nebenwirkungen Intraokularen Allerdings Einen Primäre