Einfluss der Hornhauttransparenz auf die Qualität von Topografien
P. Franko Zeitz, M. Kohlhaas · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2012 · Heft 12 · S. 1227-1232
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hornhauttopografen, welche die Hornhautvorderfläche und -rückfläche mittels optischer Verfahren messen, benötigen eine transparente Cornea für präzise Messungen. Trübungen verursachen Artefakte in der Hornhautdicke (welche üblicherweise zu dünn gemessen wird) und in den Krümmungsradien. Bestimmte Pathologien, die stets mit gleichartigen Trübungsmustern einhergehen, produzieren wiederkehrend ähnliche Artefakte. Dies ist von besonderer Relevanz nach kornealem Crosslinking, Lasek oder PRK, da bei diesen Verfahren typische Artefakte auftreten, die leicht zu Fehlinterpretationen führen können.