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Einfluss der Hornhauttransparenz auf die Qualität von Topografien

P. Franko Zeitz, M. Kohlhaas · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2012 · Heft 12 · S. 1227-1232

Dokument
1080701
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
P. Franko Zeitz, M. Kohlhaas
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 229
Seiten
1227-1232
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hornhauttopografen, welche die Hornhautvorderfläche und -rückfläche mittels optischer Verfahren messen, benötigen eine transparente Cornea für präzise Messungen. Trübungen verursachen Artefakte in der Hornhautdicke (welche üblicherweise zu dünn gemessen wird) und in den Krümmungsradien. Bestimmte Pathologien, die stets mit gleichartigen Trübungsmustern einhergehen, produzieren wiederkehrend ähnliche Artefakte. Dies ist von besonderer Relevanz nach kornealem Crosslinking, Lasek oder PRK, da bei diesen Verfahren typische Artefakte auftreten, die leicht zu Fehlinterpretationen führen können.

Schlagworte

Hornhauttopografie Hornhauttrübungen Bildartefakte korneales Crosslinking refraktive Chirurgie corneal topography corneal opacity image artifacts corneal cross-linking refractive surgery Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde